Wenn es um die Frage geht, wie Gewalthandlungen motiviert sind und wie unterschiedlich sie historisch legitimiert wurden, kommt man ohne narrative Formen nicht aus. Dieser Band versammelt Beiträge aus Soziologie, Ethnologie, Geschichtswissenschaft und Archäologie, die von Autorinnen und Autoren aus jeweils anderen Disziplinen kommentiert werden. Sie machen deutlich, welch großen Gewinn das Konzept des Gewaltnarrativs für die Forschung bedeutet und wie es mit anderen Ansätzen verknüpft werden kann. Mit Beiträgen u.a. von Christian Feest, Jürg Helbling, Wolfgang Knöbl, Francisca Loetz, Teresa Koloma Beck und Axel Paul
2020/08/29 02:12:20




